Geschichte und Hintergründe

Barbara Pfaffen ist die Pionierin und Gründerin dieser ersten Kinderkulturvilla in Zürich im Januar 1992 in der berühmten Villa an der Merkurstrasse 56. Frau Pfaffen ist Heute auch Beraterin und Mitglied bei www.bso.ch seit 2013.

Barbara Pfaffen war auch beratend tätig für die Entwicklung  eines neuen Konzeptes zur Kinderbetreuung zugunsten der Freien Universität Berlin im Sommer 1992. Die Botschafter interessierten sich für die Gedanken von Barbara Pfaffen zu ihren deffinierten  "Säulen der Kultur" und deren kultureller sowie pädagogischer Umsetzung. Durch langer persönlicher Studien im Vorfeld, konnte Barbara Pfaffen massgeblich zur Entwicklung der "Neuen Idee" eines Bildungsplanes, beisteuern. Die Universität Berlin steuerte im Anschluss einen grossen Teil der relevanten Inhalte zur Entwicklung des überhaupt ersten Lehrplanes bei. Siehe: Berliner Bildungsplan: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bildungsprogramm. Dieser Bildungsplan findet auch in der Schweiz prägnante und modellhafte Umsetzung in den Berufschulen für Frühpädagogik sowie in Kinderbetreuungsinstitutionen. 

Bereits im Sommer 1994 die Gründung der zweiten Kinder-Kultur-Krippe in der Altstadt von Zuerich, dadurch war Barbara Pfaffen beratend für das Sozialdepartement der Stadt Zurich tätig, welche die Idee von Barbara Pfaffens Startschusses; "Privatkitas gründen und Orte für Kinder schaffen" interessant fanden und Barbara Pfaffen mit Ideen und fachlichen Auskünften zur Replikation des Privatkita Konzepts beisteuerte. 

Verbreitung der eigenen Idee der Wald- und Naturpädagogik im Oktober 1988 durch Studien der systemischen Gruppendynamik von Kindern in freien und gebundenen Systemen. Barbara Pfaffen erstelle fundierte Studien zu relevanten Themen:  Zigeunerkinder(Sinti und Roma) in und um Rom, schweizer Zigeunerkinder der Radgenossenschaft, Zigeunerkinder in Frankreich-St.Marie de la Mer,  Pfadfinderleiterin, Humanistisches Internat: www.ecole.ch Auch pflegte sie einen häufigen Ideenaustausch mit Brumo Manser: Borneo, Kinder in der Wildnis. Dies beinflusste Barbara Pfaffens Grundhaltung und sie startete das Aktionsprojekt in Zuerich: Kinder in den Wald ! 1988-1989  

Aus dem Israelischen Museum in Jerusalen brachte Barbara Pfaffen die Inspiration der Idee der "Recycle Werkstatt" mit  in die Schweiz und verbreitete deren Idee ab Sommer 1990 in Zuerich. Die Recycle-Werkstatt hat als Konzept in der Schweiz viele Schulen erreicht und in den Kindern den Erfindergeist geweckt.

Barbara Pfaffens Leidenschaft ist die Kunst und Design: Barbara Pfaffen war Schülerin der Zürcher Bildhauerin Hildi Hess und der Zürcher Malerin Anna Keel. Im Kinder-Atelier arbeiteten die  Kinder unter Anleitung von Barbara Pfaffen regelmässig. Die grosse erste Kunstausstellung von Kindern fand im Frühling 1993 statt. Kinder zeigten ihre hegestellten Werke: Aquarelle, Arkylbilder, Modelierungen, Drucke, Plastiken, Gemeinschafts XXL Werke. Alle Kunstwerke waren in kürze Ausverkauft. Barbara Pfaffen beriet André Heller bei der praktischen Umsetzung der"Expo Kids" zur Erweiterung der www.Expo2000.ch.

Baratungsangebot: Barbara Pfaffen bietet  Ihnen 35 Jahre Erfahrung im Zusammenspiel von Dynamiken in Familien, Schulen, Kitas, Startups, Organisationen. Sie haben Fragen zur Resourcenanalyse und deren Umsetzung ? Zur Potentialanalyse Ihrer Familie, Ihres Kindes ? Zur Familien-Struktur und Zusammen-Lebens Optimierung ? Gerne stehe ich Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite. Themen: Erziehungsberatung, Familienberatung mit neuester Strukturanalyse basierend auf der systemischen Strukturaufstellug nach Mathias Varga von Kibed: www.syst.info,  Familydesign, Organisations-Verbesserung in jeder Hinsicht. Lebens-Neu-Ausrichtung für Menschen jeden alters.

Vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Vor-Besprechung. Ich freue mich auf Ihre Anfrage per SMS: 079 277 75 33 Barbara Pfaffen            Webseite im Aufbau: www.star-consulting.org  

 



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