Geschichte und Hintergründe

Barbara Pfaffen ist die Pionierin und Gründerin dieser ersten Kinderkulturvilla in Zürich, die 1988 ihren ersten Anlauf nahm, und gründete die berühmte Villa an der Merkurstrasse 56. Frau Pfaffen ist Heute auch Beraterin und Mitglied bei www.bso.ch seit 2013.

Barbara Pfaffen war auch beratend tätig für die Entwicklung  eines neuen Konzeptes zur Kinderbetreuung zugunsten der Freien Universität Berlin im Sommer 1992. Die Botschafter interessierten sich für die Gedanken von Barbara Pfaffen zu ihren deffinierten  "Säulen der Kultur" und deren kultureller sowie pädagogischer Umsetzung. Durch langer persönlicher Studien im Vorfeld, konnte Barbara Pfaffen massgeblich zur Entwicklung der "Neuen Idee" eines Bildungsplanes, beisteuern. Die Universität Berlin steuerte im Anschluss einen grossen Teil der relevanten Inhalte zur Entwicklung des überhaupt ersten Lehrplanes bei. Siehe: Berliner Bildungsplan: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bildungsprogramm. Dieser Bildungsplan findet auch in der Schweiz prägnante und modellhafte Umsetzung in den Berufschulen für Frühpädagogik sowie in Kinderbetreuungsinstitutionen. 

Bereits im Sommer 1994 die Gründung der zweiten Kinder-Kultur-Krippe in der Altstadt von Zuerich, dadurch war Barbara Pfaffen beratend für das Sozialdepartement der Stadt Zurich tätig, welche die Idee von Barbara Pfaffens Startschusses; "Privatkitas gründen und Orte für Kinder schaffen" interessant fanden und Barbara Pfaffen mit Ideen und fachlichen Auskünften zur Replikation des Privatkita Konzepts beisteuerte.

Bis Heute fürt das Sozialdepartement selbst private Kinderkrippen in fast jedem Stadtkreis, baut weiter aus (fehlende Stadtkreise, z.b. Kreis 1, ab August 2017...18/19 ?) und hällt die Gewaltsherrschaft, also das Monopol inne. Duch die Finanzierung ihrer eigenen privaten Krippen ist sie den diversen anderen privaten Anbietern von Kleinbetrieben duch Finanzierung und Zuteilung der Kinderkrippen-Plätze duch Mitfinanzierung für "Alle" überlegen. Sie kann es sich auch leisten, von allen privaten Kleinanbietern den finanziellen Tagessatz zu Unterbieten.  Die Kleinbetriebe von privaten Anbietern müssen sich Heute den Vorgaben der Amtlichen Handhabung auch Administrativ anpassen. Gesetzesvorgaben und Kontrollen (mit umfassend aktivem Sicherheitsdienst) sind in den letzten Jahren immer wieder und wieder verschärft worden. 

Eine Empfehlung der Pionierin Barbara Pfaffen wäre hier, um weitere Eskalationen von unterschiedlichen Anbietern: Staatlich-Privat oder Privat-Privat zu vermeiden, eine Unhabhängige Kontrollstelle duch studierte kompetente und pädagogisch geschulte und reife Persönlichkeiten. Die Bewilligungen für Kinderkrippen wird bis Heute vom Sozialdepartement vergeben. Es ist politisch für alle Beteiligten ungünstig wenn Bewilligungen von Konkurrenten vergeben werden müssen. Damit die Qualität in der Betreuung wachsen kann und den Kindern zugute kommt braucht es weiterhin viel viel Innovation und Umsetzung von aktuellen und relevanten Bildungsangeboten...Kultur ist lebendig, ja ein pulsierendes System.

Verbreitung der eigenen Idee der Wald- und Naturpädagogik im Oktober 1988 durch Studien der systemischen Gruppendynamik von Kindern in freien und gebundenen Systemen. Barbara Pfaffen erstelle fundierte Studien zu relevanten Themen:  Zigeunerkinder(Sinti und Roma) in und um Rom, schweizer Zigeunerkinder der Radgenossenschaft, Zigeunerkinder in Frankreich-St.Marie de la Mer,  Pfadfinderleiterin, Humanistisches Internat: www.ecole.ch Auch pflegte sie einen häufigen Ideenaustausch mit Brumo Manser: Borneo, Kinder in der Wildnis. Dies beinflusste Barbara Pfaffens Grundhaltung und sie startete das Aktionsprojekt in Zuerich: Kinder in den Wald ! 1988-1989  

Aus dem Israelischen Museum in Jerusalen brachte Barbara Pfaffen die Inspiration der Idee der "Recycle Werkstatt" mit  in die Schweiz und verbreitete deren Idee ab Sommer 1990 in Zuerich. Die Recycle-Werkstatt hat als Konzept in der Schweiz viele Schulen erreicht und in den Kindern den Erfindergeist geweckt.

Barbara Pfaffens Leidenschaft ist die Kunst und Design: Barbara Pfaffen war Schülerin der Zürcher Bildhauerin Hildi Hess und der Zürcher Malerin Anna Keel. Im Kinder-Atelier arbeiteten die  Kinder unter Anleitung von Barbara Pfaffen regelmässig. In Paris, während dem Gymnasium im Alter von 12 bis 14, malte Barbara Pfaffen bei Arno Stern in seiner "Akademie du jeudi", mit Arno Stern blieb Sie ein Leben lang in Kontakt. Arno gab sogar im 2002 ein Seminar im Kinderatelier von Frau Pfaffen. Die grosse erste Kunstausstellung von Kindern fand im Frühling 1993 statt. Kinder zeigten ihre hegestellten Werke: Aquarelle, Akrylbilder, Modelierungen, Drucke, Plastiken, Gemeinschafts XXL Werke. Alle Kunstwerke waren in kürze Ausverkauft. Barbara Pfaffen beriet André Heller bei der praktischen Umsetzung der"Expo Kids" zur Erweiterung der www.Expo2000.ch. Er fühlte sicherlich eine grosse Inspiration durch diese Kinder-Kunstaustellung an der seine Tochter begeistert teilnahm. 

Baratungsangebot: Barbara Pfaffen bietet  Ihnen 35 Jahre Erfahrung im Zusammenspiel von Dynamiken in Familien, Schulen, Kitas, Startups, Organisationen. Sie haben Fragen zur Resourcenanalyse und deren Umsetzung ? Zur Potentialanalyse Ihrer Familie, Ihres Kindes ? Zur Familien-Struktur und Zusammen-Lebens Optimierung ? Gerne stehe ich Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite. Themen: Erziehungsberatung, Familienberatung mit neuester Strukturanalyse basierend auf der systemischen Strukturaufstellug nach Mathias Varga von Kibed: www.syst.info,  Familydesign, Organisations-Verbesserung in jeder Hinsicht. Lebens-Neu-Ausrichtung für Menschen jeden alters.

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